Meine magische Begegnung

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»Begegnung der besonderen Art« - ein Gastartikel von Gabriele Valerius-Szöke

himmelsleuchten
»Himmelsleuchten« © Gabriele Valerius-Szöke

 

Vor einigen Jahren, als ich mit meinem Mann nach Ungarn ging, wurde er gebeten, bei einer  Übersetzung behilflich zu sein. Eine Dame aus Österreich hatte sich zu einer eintägigen Weiterbildung für Körperkerzen-Behandlungen im »TÁDÉ BIOHÁZ« in der Kurstadt Hévíz angemeldet.

 

Die Therapeutin und Ausbilderin sprach zu diesem Zeitpunkt noch nicht so gut Deutsch, so dass József zusagte. Da ich gesundheitlichen Dingen grundsätzlich erst einmal aufgeschlossen gegenüberstehe und natürlich auch gerne meine neue Heimat und die Bekannte meines Mannes kennenlernen wollte, begleitete ich meinen Mann zu diesem Termin und hörte zu.

Auch die Schwester meines Mannes, die Krankenschwester und Heilpraktikerin ist, nahm an dieser Ausbildung teil, so dass wir an diesem Tag zu viert waren.

Zunächst erfolgte der theoretische Teil der Ausbildung, anschließend praktische Übungen, die die Teilnehmer ausführen mussten.

Nachdem der Ausbildungstag abgeschlossen war, fragte die Ausbilderin, ob wir noch etwas Zeit hätten und gerne an einer Engelmeditation teilnehmen möchten. Wir waren uns rasch einig, dass wir alle sehr neugierig darauf waren, weil wir so etwas nicht kannten.

Ein wichtiges Detail vorweg: An diesem Tag hatte ich durch das lange Sitzen mal wieder starke Schmerzen in meinem linken Arm. Derartige Schmerzen hatte ich zu diesem Zeitpunkt häufig. Es fühlte sich immer so an, als ob jemand mit einem Messer in meinem Arm herum schneiden würde.

 

Gastautorin Gabriele Valerius-Szöke

Doch bevor wir in die Geschichte bzw. »magische Begegnung« eintauchen, möchte ich dir meine Gast-Autorin vorstellen. Ich freue mich von Herzen, liebe Gabi, dass du deine Erfahrungen hier mit meinen / unseren geneigten LeserInnen teilst!

 

gabriele_valerius_szoekeGabriele Valerius-Szöke ist Wellness- / Vitalberaterin und zertifizierter smovey-Coach.

Sie berät zu präventiver Gesundheit und hat sich in erster Linie auf gesunde Zähne spezialisiert. Ihr Leitspruch lautet: »Ich zeige dir wie du Zahnverlust, Zahnschmerzen und zeitraubende Zahnbehandlungen vermeidest und deine Zähne ein Leben lang gesund erhältst«.
Aufgrund ihrer familiären und eigenen Krankheitsgeschichte und diverser Aus- und Weiterbildungen, kennt sie sich aber auch mit gesunder Ernährung und der Wichtigkeit um ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining aus.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-gesund-leben.de, www.attraktiv-und-gesund.de sowie
https://de-de.facebook.com/RatgeberGesundLebenGabrieleValeriusSzoeke.

 

 

Engelmeditation – mein Flug in den Himmel

Borbala, so heißt die Ausbilderin, bat uns die Augen zu schließen und uns zu entspannen (mein Mann übersetzte alles). Sie schilderte sehr anschaulich und in den blühendsten Farben, wie wir leichter werden und zu schweben beginnen. Ich weiß noch, wie ich mich entspannte und plötzlich spürte ich tatsächlich den kühlen Wind der Abendluft auf meinem Flug in den Himmel. Ich konnte alles ganz deutlich erkennen.

Weiter ging es nach oben, immer höher und höher. Ich kam an ein goldenes Tor, dieses tat sich auf und ich ging hindurch. Vor mir lag eine saftig grüne Wiese mit wundervollen Blumen. Der Anblick war überwältigend. Hier gab es frische Erdbeeren und Kirschbäume, ich kostete diese frischen, köstlich schmeckenden Früchte. Ich ging weiter und trat an einen kleinen Wasserfall, der in einem Bach mündete. Das Wasser war kühl und klar, ich kostete auch dieses, es schmeckte frisch, sehr weich, einfach unvergleichlich.

 

Heilung im Engelkrankenhaus

Auf meinem weiteren Weg durch diesen »Garten Eden« kam ich irgendwann an ein gläsernes Engelkrankenhaus. Ich ging die Stufen empor, die Tür öffnete sich und gleißend helles Licht, welches mich blendete, schien mir entgegen. Dieses magische Licht ging von den Engel aus. Sie leuchteten von innen heraus.

Die Engel traten auf mich zu und wiesen mich mit sanften, liebevollen Bewegungen an auf einer Art Tisch Platz zu nehmen. Auch dieser Tisch erstrahlte in hellem Licht erschien. Es fühlte sich an, als würde ich schweben. Überall um mich herum waren diese von grellem glitzerndem Licht umgebenen Engel. Ein wundervoller Anblick. Ich fühlte mich vollkommen sicher und beschützt.

Die Engel nahmen meinen Arm und ich sah wie ein Lichtstrahl meinen Arm traf. Mein Arm öffnete sich wie ein Reißverschluss, völlig schmerzfrei. Daraufhin trat ebensolches hell gleißend Licht, wie dieses, welches von den Engeln herkam, aus meinem Arm heraus. Ich schaute mir alles in Ruhe an und fand es wunderschön. Es sah aus, wie eine Art glitzernder Sternenregen oder Feenstaub. Dann schloss sich mein Arm auf gleiche Weise, wie er geöffnet wurde, stets begleitet von diesem hellen Licht.

Die Engel halfen mir auf und geleiteten mich wortlos zur Tür. So etwas Schönes hatte ich noch nie gesehen. Ich drehte mich noch einmal um und ging.

 

Umarmung in reinster, purer Liebe und Schutz auf all meinen Wegen

Auf meinem Weg kam ich an ein weiteres Gebäude. Auch hier ging ich die Stufen empor. Ich öffnete eine schwere Eisentüre. Es war eher dunkel und kühl in diesem Gebäude. Die Materialien, die sich darin befanden, erinnerten mich an Stein. Auf einem Thron saß Gott, der Vater, neben ihm sein Sohn Jesus und auf der anderen Seite der Heilige Geist. Letzterer trug eine Rüstung, ähnlich der eines Ritters.

Ich traute mich nicht, Gott zu berühren, da ich der Meinung war, seiner nicht würdig zu sein. Ich senkte meinen Blick und er hielt seine Hand über meinen Kopf. Er schien zu wissen, dass ich noch nicht so weit war und so wollte er auch keine Berührung erzwingen, zu der ich noch nicht bereit war.

Heute weiß ich, dass mich mein damaliges Gefühl getäuscht hat, denn wir stammen alle von Gott ab und er liebt alle seine Kinder und wünscht seinen Familienangehörigen nur das Beste.

Stattdessen ging ich zu Jesus. Er umarmte mich und ich spürte eine Liebe, die ich als so unendlich groß empfand, dass sie jede meiner Billionen Zellen erfasste und sich so unbeschreiblich anfühlte, dass ich sie nicht in Worte fassen kann. Nachdem wir uns aus dieser liebevollen Umarmung wieder gelöst hatten, wandte ich mich an den Heiligen Geist. Dieser stattete mich mit einer Art unsichtbarem Schutzschild aus. Mir wurde erklärt, dass mir nichts passieren kann. Ich bedankte mich und ging.

 

Jeder braucht ein Ziel, denn Ziele sind sehr wichtig

Ich verließ dieses Gebäude und ging weiter an einen Waldrand, wo eine einfache Holzhütte stand. Auch in diese ging ich hinein. Darin war ein alter Mann, auf einem Tisch lag ein riesiges Buch. Er wies mich mit einer Handbewegung an, in dieses Buch zu schauen. Jeder Mensch ist auf der Welt um sich weiterzuentwickeln und seine ganz persönliche Perfektion zu erreichen. In diesem Buch sollte mir mein persönlicher Lebensweg angezeigt werden, den ich mit meinen gesteckten Zielen erreichen werde, und wie ich diesen ohne Umwege gehen kann.

Als ich einen Blick in dieses Buch warf, waren die Seiten jedoch eher weiß und das Geschriebene sehr verschwommen, so dass ich nichts lesen konnte.

Auch hierzu habe ich mir meine Gedanken gemacht. Meine Ziele waren für mich damals noch sehr unklar, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht hatte. Sicherlich hatte ich tausend Wünsche, wie ein jeder von uns, aber ich hatte sie weder konkretisiert, noch habe ich an einem oder mehreren Zielen detailliert festgehalten. Daher konnte dort noch nichts stehen, was mir hätte weiterhelfen können.

Falls du das nicht glaubst, versuche doch mal am Bahnhof eine Fahrkarte zu kaufen und wenn der Schalterbeamte dich fragt: »Wohin soll die Reise gehen?«, dann antworte mal: »Das weiß ich nicht!«. Glaubst du, dass du dann ein Ziel erreichst?

Ich drehte mich um und ging hinaus und den Weg zurück, den ich gekommen war. Wieder vorbei an den Gebäuden, dem plätschernden Wasserfall, über die große Wiese mit ihren herrlichen Blumen und Obstbäumen. Ich ging durch das goldene Tor, durch welches ich in den »Garten Eden« eingetreten war, hinaus und schwebte zurück zur Erde, wo ich im Meditationszimmer erwachte.

Als ich die Augen öffnete, konnte ich vor Glück und meinen überwältigenden Gefühlen nicht sprechen. Immer noch war ich erfüllt von der Liebe Jesu, die er mir durch seine Umarmung übermittelt hatte. Ich weinte und konnte mich zunächst gar nicht mehr beruhigen.

Da mich alle entsetzt ansahen, schluchzte ich, dass alles in Ordnung sei und dies lediglich Tränen des Glücks. Nachdem ich mich wieder soweit gesammelt hatte, berichtete ich den Anderen in der Runde von meinen Erlebnissen und alle waren sehr ergriffen.

Wenn ich heute Stunden der Ruhe finde und mich an diese Umarmung der Liebe erinnere, überwältigen mich meist meine Gefühle und mir kommen sofort die Tränen. Diese Umarmung hat mir gezeigt, dass Jesus, im wahrsten Sinne des Wortes, mein Bruder ist, und dass ich mit ihm vereint bin. Mit ihm kann ich alles besprechen und er hilft mir bei allem, wenn ich ihn darum bitte. Für seine Liebe und dass ich so etwas Schönes erleben durfte, dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

 

Mein persönliches Wunder

Ich habe doch eingangs erwähnt, dass mir mein Arm so oft schmerzte. Seit der Behandlung im Engelkrankenhaus sind diese Schmerzen bis heute nie mehr aufgetreten.

Was mich die himmlischen Geschöpfe gelehrt haben: Zum einen habe ich gelernt, dass ich immer Hilfe bekomme, wenn ich dankbar bin und mich an die himmlischen Mächte oder das Universum wende, denn wir sind alle miteinander verbunden. Auch habe ich meine  Angst vor Gott, dem Vater allen Lebens, verloren. Manchmal stelle ich mir nachts sogar vor, in seinen Armen zusammengerollt einzuschlafen. Ich fühle mich dann völlig geborgen und kann herrlich schlafen. Du kannst dir Gott so vorstellen, wie du es möchtest, er / sie kann jede Form annehmen, auch die einer Frau.

Jesus hilft mir immer, wenn ich mich auf ihn konzentriere. Ich bekomme dann immer ein ganz angenehmes, warmes und wohliges Gefühl. Meine Augen werden meist feucht und ich spüre wieder die Nähe und die Liebe, die ich vor Jahren im Himmel erlebt habe.

Wenn ich diese Gefühle der Liebe und Dankbarkeit in mir habe, finde ich für jedes Problem eine Lösung und alles Negative verschwindet.

 

Fazit

Vertrauen, liebevolle Gefühle und Dankbarkeit sind die kostbarsten Dinge im Leben eines jeden Menschen. Mit diesen magischen drei Dingen schaffst du alles, was du erreichen möchtest. Es spielt keine Rolle, um was es sich handelt. Je mehr wirkliche Dankbarkeit du besitzt und in Liebe darauf vertraust, dass alles gut wird, dass du das Gewünschte erreichst, desto besser werden deine Ergebnisse. Du erhältst an allen Ecken Hinweise und Hilfe. Mit dieser »Dreifaltigkeit« kommst du ins Handeln und entwickelst dich weiter. Du weißt genau, was zu tun ist.

In diesem Zusammenhang möchte ich dir noch ein sehr hilfreiches Buch empfehlen. Es heißt »The Magic« und ist von Rhonda Byrne geschrieben. Wenn du die darin befindlichen Übungen machst, dann kommst auch du zu wirklicher Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen. Ich kann dir nur raten: Probiere es aus, es lohnt sich.

Hast du auch schon himmlische Erfahrungen gemacht? Teile sie doch mit uns!

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag voller Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen,
alles Liebe,

Gabi

 

 

Danke, liebe Gabi, für diesen wundervollen Einblick und deine Offenheit, deine Geschichte mit uns zu teilen!

Hattest du ebenfalls schon einmal eine himmlische Begegnung? Gabi und ich freuen uns über deinen Kommentar unten.

Lebe liebevoll, wild & kreativ!

 

 

 

 

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SpiritualArtist & EngelCoach

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