Wie Mantras dein Leben zum Leuchten bringen

Mantras und ihre wundervolle Energie

 

Mantras Stefanie Marquetant
Originalbild: Portrait »LORD SHIVA« | Acryl / Buntstift auf Papier | ca. 26 x 29 cm

Lerne die heiligen Silben & Verse aus den uralten indischen Überlieferungen kennen, und erfahre wie die Energie der Mantras dich bei deiner Meditations-Praxis unterstützen & dich durch deinen Alltag begleiten kann.

 

Mantras!? Die singt man doch im Yogaunterricht, oder? Genau. Auch. Du kannst die Energie der Mantras jedoch auch für die Meditation nutzen oder einfach ein Mantra singen, bis du dich so richtig wohl, entspannt & gleichzeitig energetisiert fühlst. Lass dich jetzt inspirieren, wie Mantras dein Leben & deinen Alltag bereichern können und sogar hilfreich bei körperlichen Symptomen sind.

 

 

Wie Mantras auf die Erde kamen

Der Überlieferung nach waren es erleuchtete Rishis (Seher, Weise), die die Mantras auf die Erde gebracht – heute würde man sagen »gechannelt« - haben. Ein Mantra ist eine heilige Silbe, Wort oder Vers. Sanskrit ist die älteste Sprache der Menschheit und wird (in der Schriftform) auch als »Devanagari«, »die Sprache der Götter« bezeichnet. Sie besteht aus Urklängen, die der innenwohnenden Schwingung einer Handlung oder eines Objektes entsprechen.

Ein Sanskrit-Mantra ist also eine übergeordnete, spirituelle Energie, die in einer Klangstruktur eingebettet ist. Diese Energie können wir aktivieren, wenn wir das Mantra in einem bestimmten Rhythmus und entsprechend oft (3, 9 oder sogar 108 x) wiederholen.

 

 

 

Meine eigenen Erfahrungen mit Mantras

Zum ersten Mal kam ich während meiner Yogalehrer-Ausbildung hautnah mit Mantras in Berührung. Vorher wusste ich eher ungefähr, was ein Mantra ist, konnte aber weder eines chanten, noch kannte ich die vielfältigen positiven Wirkungen. Gleich am ersten Abend nach der Ankunft im Ashram traf sich die Klasse zum Satsang. Traditionell ist das ein gemeinsames Meditieren, Beten und Chanten am Morgen und Abend.

Eine völlig unbekannte Welt eröffnete sich mir. Ich fühlte mich zuerst fremd, weil ich keine Ahnung hatte, was mich erwartete und traute mich auch nur verhalten mitzusingen. Jedoch spürte ich, dass das Singen »etwas mit mir machte«. Ich konnte anfangs nicht sagen, was. Aber ich war so berührt, dass mir die Tränen in die Augen traten. Und am dritten Abend passierte etwas total Abgefahrenes: Gleich beim ersten Mantra, das die Gruppe anstimmte, fühlte ich ein intensives Prickeln, das durch den ganzen Körper strömte – auf und ab, die ganze Zeit über. Das Gefühl war superintensiv und extrem angenehm. Seitdem liebe ich es Mantras zu chanten oder darüber zu meditieren.

 

 

 

Die positiven Wirkungen

Beim Chanten (Singen, Rezitieren) entstehen spezifische Gedanken(energie)muster im Geist, die positiv, beruhigend und hilfreich sind. Das Bewusstsein wird gereinigt, so dass wir unser wahres Selbst erkennen können. Auch auf körperlicher Ebene (Organe, Zellen) wirken die Mantras entspannend und/oder energetisierend. Zudem können Gifte ausgeschieden ggf. sogar neutralisiert werden, und auch auf das Nervensystem haben sie eine entspannende Wirkung. Auf emotionaler Ebene sorgen die Schwingungen der Mantras dafür, dass Ärger, Gier, Hass und Eifersucht aufgelöst werden und Liebe, Freude und Frieden den freigewordenen Raum einnehmen können.

Im Hinduismus und Buddhismus ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation und im Gebet üblich sowie im Yoga auch während der Übungspraxis.

 

 

 

Die 4 Arten von Mantras

Traditionell werden vier Arten von Mantras unterschieden:

 

1. Nirguna Mantras

Diese Mantras sind abstrakt, form- und eigenschaftslos. Das bekannteste Mantra ist »OM«. Es ist zugleich das ursprünglichste, der Urklang, aus dem alle anderen Klänge entstehen. »OM« besteht eigentlich aus den drei Klängen A-U-M und repräsentiert alle Trinitäten. Es symbolisiert die vollkommene und allumfassende Einheit, das universelle Bewusstsein, das alles ist und mit allem verschmilzt.

Ein weiteres abstraktes Mantra ist »SOHAM«, was soviel bedeutet wie »Ich bin« oder auch »Ich bin Das«, »Ich bin, die / der ich bin«. Ich bin nicht Körper noch Geist, ich bin die unsterbliche Seele.

 

2. Saguna Mantras

Diese haben Eigenschaften (männliche oder weibliche) und eine Form. Ihnen entspricht ein bestimmter Aspekt Gottes (sprich meist der bekannten hinduistischen Götter / Göttinnen), deshalb werden Saguna-Mantras auch Ishta- oder Gottheiten-Mantra genannt. Oft fällt es uns leichter uns in der Meditation einem göttlichen Aspekt zuzuwenden, der zu uns passt. Eine Auswahl beliebter männlicher bzw. weiblicher Aspekte, die du als Mantra chanten kannst:

 

Shiva: OM Namah Shivaya

Shiva repräsentiert den Aspekt der Zerstörung, der notwendig ist, damit Transformation geschehen und Neues entstehen kann. Dieses Mantra ist geeignet für introvertierte Menschen, die gerne in Einsamkeit meditieren. (Nun ja, jetzt sitze ich nicht gern in einer kalten, dunklen Höhle und meditiere ewig lang vor mich hin 😉 doch ist dieses Mantra definitiv MEINS!)

 

Krishna: Om Namo Bhagavate Vasudevaya

Krishna ist die 8. Inkarnation Vishnus und einer der beliebtesten Götter in Indien. Er steht für Güte und Gerechtigkeit und repräsentiert gleichermaßen Freude, Heiterkeit und das Sehen von Gott in allem. Für lebensfrohe und hingebungsvolle Menschen ist dieses Mantra gut geeignet.

 

Saraswati: OM Aim Saraswatyai Namaha

Saraswati ist die Gemahlin von Brahma und gilt als Göttin der Weisheit, Gelehrsamkeit, der schönen Künste und der Musik. Wenn du ein künstlerischer Mensch bist, könnte dir dieses Mantra besonders zusagen.

 

Lakshmi: OM Shri Maha Lakshmyai Namaha

Die Göttin der Schönheit, Fülle und des Reichtums ist die Gemahlin des Gottes Vishnu, der als der Erhalter gilt. Lakshmi repräsentiert die Ansammlung positiver Eigenschaften und spricht besondern Menschen an, die den göttlichen Aspekt in der Schönheit des manifesten Universums achten.

 

 

3. Bija Mantras

Einsilbige sog. »Wurzel-« oder »Samen«-Mantras, die dir nur von deinem Lehrer gegeben und in seiner Anwesenheit rezitiert werden.

 

 

4. Andere Mantras

wie z.B. Halleluja, Kyrie Eleison etc.

 

 

 

Mantra-Chanten & Mantra-Meditation

Die einfachste Art der Mantra-Meditation ist die Konzentration auf ein Nirguna-Mantra. Während der Meditation sprichst du das Mantra leise im Geist - gerne auch im Rhythmus des Ein- und Ausatmens. Wiederhole es fortlaufend mit dem Atemrhythmus. Jedesmal wenn deine Gedanken abschweifen, komme behutsam wieder zurück zum Mantra.

Such dir einfach ein Mantra aus, das dich intuitiv anspricht. Setze dich entspannt, jedoch mit gerader Wirbelsäule auf einen Stuhl oder auf eine Meditations- / Yogamatte (gerne auf ein Sitzkissen, das hilft die Wirbelsäule entspannt und gerade zu halten). Sprich das Mantra im Geist, leise oder auch laut aus. Traditionell werden Mantras mindestens 3 Mal oder 9 oder 27 Mal wiederholt.

Am wirkungsvollsten ist ein Mantra, wenn man es 108 mal wiederholt. Dafür gibt es die Japa-Malas (Meditations-Ketten, vergleichbar mit einem Rosenkranz) mit insgesamt 108 Perlen, die du in deiner Hand mit den Fingern bewegst. Eine Perle steht für eine Mantra-Wiederholung. Wenn du bei der großen Perle ankommst (Meru, sie symbolisiert das Absolute = Brahman), gehe nicht über sie hinweg, sondern wechsle einfach die Richtung.

 

Ergänzend kannst du die Energie des Mantras visualisieren:

Das hilft besonders bei körperlichen Symptomen. Mit dem Einatmen visualisiere eine Farbe in deinem Herz-Raum. Du musst nicht WISSEN, wie das geht, lasse dich einfach intuititv darauf ein. Gold oder Grün eignet sich gut als Farbe für die Mantra-Energie. Oder die Energie hat für dich eine andere angenehme Farbe. Nimm einfach diejenige, die sich dir zeigt. Nun dehnt sich mit jedem Einatmen die Farbe in deinem Herz-Raum immer mehr aus. Mit dem Ausatmen lässt du die Farbe in deinem Körper zirkulieren & fließen. Lass die Farbe besonders an die Körperstellen fließen, die sich verspannt anfühlen oder die diese Energie jetzt besonders benötigen. Konzentriere dich auf das Ausdehnen der Farbe und das Fließenlassen. Du kannst die Farbe auch über deinen Körper nach aussen strömen lassen, bis dich ein Lichtkokon einhüllt. Lass dich intuitiv leiten, was gerade für dich passt. Für diese Visualisierungs-Meditation eignen sich am besten kurze einprägsame Mantras wie »OM« oder auch das »Aham Prema«.

 

 

 

Mantras für Liebe, Heilung & Einheit mit dem Göttlichen

Liebes-Mantra:

»Aham Prema« heißt »Ich bin Liebe«.

Liebe ist nicht nur ein Gefühl, das du (idealerweise zuerst) für dich selbst oder einen anderen Menschen hast. Es ist vielmehr: nämlich deine innerste Essenz. Du bist Liebe! Du bestehst in erster Linie und vollkommen aus Liebe, denn das »Gesetz« des Universums ist die Liebe. Alles, was du für ein liebevolles, glückliches und erfülltes Leben brauchst, ist bereits in dir und jederzeit spür- und abrufbar. Denn es ist die Schwingung, die du in Wahrheit bist. Also darfst du die Suche getrost aufgeben, weil du die Liebe bereits gefunden hast. Das Chanten oder leise Aufsagen von Mantras unterstützt dich, diese Essenz wieder wahrzunehmen.

 

Zwei kurze »Heilungs«-Mantras:

1. Om Ram Ramaya Swaha
2. Om Sri Dhanvantre Namaha

 

Einheit mit dem Göttlichen:

»Aham Brahmasmi« bedeutet »Ich bin Brahman. Ich bin das Eine, das Ewige, das Unendliche, das Absolute. Ich bin eins mit der Weltenseele. Ich bin eins mit dem Göttlichen.«

Dieses Mantra drückt die Einheit der individuellen Seele mit der kosmichen Seele aus. Gleichzeitig heißt das, dass wir nicht beschränkt sind auf unseren physischen Körper.

 

 

 

Die beliebtesten Mantras der Hindus

»Gayatri Mantra«

Das »Gayatri Mantra« ist eines der mächtigsten und meistgesungenen Mantras der Hindus.

 

Das Original in Devanagari

ॐ भूर्भुवः स्वः ।  
तत्सवितुर्वरेण्यं ।
भर्गो देवस्य धीमहि ।
धियो यो नः प्रचोदयात् ॥

 

oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ
tát savitúr váreniyaṃ
bhárgo devásya dhīmahi
dhíyo yó naḥ pracodáyāt

 

Übersetzung:
Om, wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen,
den Urgrund der drei Welten, Erde, Luftraum und himmlische Regionen.
Möge das Höchste Göttliche uns erleuchten, auf dass wir die höchste Wahrheit erkennen.

 

Ich persönlich mag die englische Übersetzung von S. Krishnamurthy am liebsten:

Om, we meditate upon the radiant Divine Light
of that adorable Sun of Spiritual Consciousness;
May it awaken our intuitional consciousness

 

Hier findest du den Link zum Gayatri Mantra, gesungen von Deva Premal
https://www.youtube.com/watch?v=SlUsoWmso9U&feature=share&list=RD02KCf4_NxtY7M

Eine weitere Interpretation (die mich besonders berührt) ist von Anuradha & Kavita Paudwal https://www.youtube.com/watch?v=Rx5LTowRuyE

 

 

»Mahāmṛtyuṃjaya Mantra«

Das »Mahāmṛtyuṃjaya Mantra« (»großes lebensspendendes Mantra«), auch »Tryambakam Mantra« genannt, zählt zusammen mit dem Gayatri (Mantra) zu den bekanntesten Mantras des Hinduismus. Seine Energie ist heilsam. Es wendet sich an Tryambaka, den »dreiäugigen Gott« Shiva. In traditionellen Yogaklassen wird es oft zu Beginn oder am Ende der Stunde rezitiert. Du kannst es aber auch zwischendurch anhören (und chanten). Oder auch um besser einzuschlafen. Und man gibt die Energie des Mantras mit auf Reisen oder kann sie auch verstorbenen Seelen mit auf
den Weg ins Licht geben. Zudem ist es ein sehr wirkungsvolles Geburtstags-Mantra.

 

Das Original in Devanagari:

त्रयम्बकं यजामहे सुगन्धिं पुष्टिवर्धनम् |
उर्वारुकमिव बन्धनान् मृत्योर्मुक्षीय मामृतात् ||

 

Om tryambakaṃ yajāmahe sugandhiṃ puṣṭi-vardhanam
urvārukam-iva bandhanān mṛtyor-mukṣīya māmṛtāt

 

Übersetzung (nach Yoga Vidya):
Om, wir verehren den dreiäugigen Shiva, der wohlriechend ist und alle Wesen ernährt.
Möge er uns vom Tod befreien und uns dazu reif machen, zur Unsterblichkeit zu gelangen,
genau wie die reife Gurke von der Pflanze abfällt.

 

Auf Youtube findest du eine Version des Mantras unter http://youtu.be/N10A8wKlGAs

 

 

 

Wohltuend für einen entspannten Nacken: Das Brahma Mudra

Obwohl wir uns gerade mit Mantras beschäftigen, möchte ich dir ergänzend gerne ein sog. »Mudra« für einen entspannten Nacken vorstellen. Denn während du dies liest, sitzt du höchstwahrscheinlich am PC / Laptop und da schadet dir eine kleine Entspannungspause sicher nicht 😉

Mudras sind bekannt als Fingerhaltungen während der Meditation. In Wahrheit sind Mudras jedoch vielmehr, sie schließen Körperhaltungen, Bewegungsabläufe und Energiesiegel mit ein. Das Brahma Mudra kann dir helfen Nackenverspannungen zu lösen. Zudem stärkt es Augen & Erinnerungsvermögen und verhilft zu einem ruhigen Geist.

Setze dich entspannt auf einen Stuhl, unbedingt mit gerader Wirbelsäule, die Füße nebeneinander auf dem Boden. Lege deine Hände locker auf die Oberschenkel und lass deine Schultern entspannt nach unten / hinten sinken. Bewege nun deinen Kopf mit dem Ein- und Ausatmen jeweils in verschiedene Richtungen. Wichtig sind langsame und achtsame Bewegungen! Wiederhole jeden Ablauf mindestens 5 Mal.

Mit dem Einatmen reckst du den Kopf nach oben und etwas hinten (bitte bewege den Kopf nur so weit nach oben hinten, wie es sich gut anfühlt). Mit dem Ausatmen lässt du langsam den Kopf nach unten sinken.

Einatmen: drehe den Kopf zur linken Seite.
Ausatmen: nach vorne drehen.
Einatmen: drehe den Kopf nach rechts.
Ausatmen: nach vorne drehen.
Einatmen: linkes Ohr zur linken Schulter.
Ausatmen: Kopf zurück zur Mitte.
Einatmen: rechtes Ohr zur rechten Schulter.

 

Nun wünsche ich dir viel Spaß & Leichtigkeit beim Chanten der Mantras & beim Üben des Brahma Mudra.
Lebe liebevoll, wild & frei!

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4 Responses

  1. Manuela

    Liebe Stefanie,
    oh, was für eine tolle Sammlung! Dankeschön!
    Ich habe auch so zwei, drei Lieblingsmantren. Die laufen dann auch gern mal im Auto oder im Hintergrund und wirken so auch auf meine Familie positiv. 🙂
    Herzleichte Grüße
    Manuela

    • Stefanie Marquetant

      Liebe Manuela,

      danke und sehr gerne 😉
      Immer wieder erstaunlich wie die Mantras wirken, nicht? So wenig Aufwand und so schöne Wirkung, das gefällt mir daran.

      Alles Liebe für dich und deine Familie,
      Stefanie

  2. Barbara J. Schoenfeld

    Liebe Stefanie,

    toller Artikel. Ja Mantren sind wirklich eine ganz tolle Sache. Wie du ja weißt, habe ich eine ganz besondere Beziehung zu Indien und der alten Kultur. Ich habe in meiner schwersten Zeit auch wieder dazu gefunden und hatte die Erfahrung gemacht, dass die Mantren sofort wirken.

    Bei negativen Energien hilft immer sehr gut Ek Ong Kar oder Narasimha anzurufen, bei Herzeleid hat mir immer Tara sehr gut geholfen. Innerhalb von wenigen Sekunden war sie bei mir, hat mir Kraft, Energie, Zuversicht und Schutz gegeben.

    Rama dasa ist ein Mantrum, das einfach nur schön ist....
    Auch zur Heilung habe ich schon Mantren eingesetzt. Sie wirken einfach nur.....

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Stefanie Marquetant

      Danke, liebe Barbara,

      ja, die Wirkung ist wirklich verblüffend!
      Danke auch für deine Empfehlungen und die entsprechenden Mantras, die du hier noch mit uns teilst.

      Alles Liebe, Stefanie

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