Die Stimme deines Herzens

Eingetragen bei: Blogparade, EngelCoaching | 18

Kannst du mich hören?

 

Stimme deines Herzens - Stefanie Marquetant

 

Ich stelle die Behauptung auf: Auf andere Menschen zu hören bringt dich nicht weiter! Einzig & allein das, was du in deinem Inneren vernimmst, ist maßgeblich. Also lausche aufmerksam...

 

»Pssst! Kannst du mich hören...?« flüstert leise eine Stimme. Hä!?? Irritiert schau ich mich um: Da ist niemand! Und wieder: »Hallo, hörst du mich...?«. Ähhm, leide ich jetzt schon unter Wahnvorstellungen!? Ohje, ich bin reif für die Klapse!

Nein: Ich stelle fest, es ist alles in Ordnung. Naja, fast alles. Mir ist nur abhanden gekommen, in mein Inneres zu hören.

Kennst du das? Wann und wie oft hörst du in dich rein? Wann und wie oft ignorierst du die Stimme deines Herzens? Oder deines Höheren Selbst. Die Anteile in dir, die immer wissen, was richtig und wichtig ist für dich.

Dies ist kein Plädoyer dafür, nichts mehr im Außen gelten zu lassen und nur noch in der Abgeschiedenheit des Himalaya in tiefer Meditation zu versinken. Dafür ist das irdische Leben zu schön. Aber ich glaube, es ist superwichtig, dass wir uns regelmäßig von den äußeren Einflüssen und vom Lärm abschirmen und in die Stille gehen. Eben um unserem Herzen zuzuhören. Und uns mit unserem Höheren Selbst verbinden. Oder um mit Gott oder den Engeln zu kommunizieren. Denn dabei ergeben sich oft sehr hilfreiche & klärende Impulse & Antworten. Und plötzlich - wie aus heiterem Himmel - weißt du, was du wirklich willst und was gut ist für dich.

Aktives Zuhören

Gerade als EngelCoach weiß ich wie wichtig aktives & empathisches Zuhören ist. Einerseits geht es darum meine KundInnen erst einmal wahrzunehmen und zu verstehen, wo es bei ihnen ggf. »hakt«. Was der Anlass ist, warum sie überhaupt zu mir kommen. Oft ist das »Problem« gar nicht das echte Problem, da steckt meist mehr dahinter. Aber durch Zuhören, Fühlen und Erfahrung weiß ich ziemlich schnell, wo der Schuh drückt und kann tiefer sehen. Und damit an die Wurzel des Themas kommen, um es - im Idealfall - aufzulösen.

Unabdingbar ist es mein Herz zu öffnen, meinem Gegenüber meine volle Aufmerksamkeit zu widmen und meinen wohlwollenden Fokus auf ihr / ihn gerichtet zu lassen. Und ihr / ihm mit Respekt zu begegnen.

Zuhören ist auch die Basis, wenn ich mit den Engeln spreche. Ein erstes »Reading« ist Basis und zugleich Bestandsaufnahme jedes EngelCoachings und kommt auch bei den Engel- / SeelenBildern oder energetischen Logos zur Anwendung (um das Thema des Bildes zu bekommen oder beim Logo die Farben und Form zu sehen). Und es dient dazu, die jeweilige Engelenergie in meine Arbeit einfließen zu lassen. Dabei ist es essentiell, dass ich mein Ego »abschalte« - du weisst schon, dieses ewige Geplappere im Kopf (darauf komme ich später nochmal zurück).

Geduld & Stille

Du bist die wichtigste Person in deinem Leben! Die Grundvoraussetzung um gut für dich selber zu sorgen ist, mit deinen Gefühlen und deinem Herzen in gutem Kontakt zu sein. Und dich in Achtsamkeit zu üben, das Gedankenkarussell zu beobachten und anzuhalten. Man könnte auch sagen: Höre auf deine Gefühle und deine Intuition. Nur, wie kommst du in Kontakt, wie funktioniert das Zuhören?

Zu allererst ist Geduld gefragt. Und ganz wichtig ist die Stille, d.h. dass du dir Zeit für dich nimmst. Dich an einen möglichst ruhigen Ort zurückziehst und die Augen schliesst. Bitte nicht einschlafen, sondern wach & aufmerksam bleiben, ruhig atmen und einfach mal dasitzen und nichts tun. Nichts Denken und eventuell aufkommende Gedanken & Bilder einfach vorüber ziehen zu lassen.

Ok, ich gebe zu: Das funktioniert bei mir nicht immer gleich gut. Es gibt Phasen, da ist mein Kopf praktisch leer (ca. für geschätzte 2 - 3 Sekunden) und dann wieder fällt es mir total schwer nicht abzuschweifen und mich in irgendwelchen Gedankengespinsten zu verlieren. Macht nichts, diese Phasen gibt es eben. Trotzdem halte ich es für ratsam ein Ritual daraus zu machen. Und dich am besten jeden Morgen oder Abend (oder wann immer sich für dich gut und richtig anfühlt) zum Meditieren hinzusetzten.

 

Wie du auf dein Herz hörst

Du hast dich also zurückgezogen und bist ungestört. Nimm dir Zeit und atme entspannt ein und aus. Lege jetzt deine Hand auf dein Herz und stelle einfach eine Frage, die dir wichtig ist. Und dann erwarte nichts, sondern sei einfach nur still. Meist hast du einen Gedanken oder ein Bild im Kopf. Oder ein Gefühl. Das ist die Antwort. Ganz einfach. Und mit etwas Übung hörst du immer mehr, schneller und eindeutiger auf dein Herz. Herzlichen Glückwunsch 😉

 

Was deine Gefühle dir sagen

Achte auf deine Gefühle. Hast du in Bezug auf eine bestimmte Situation ein Gefühl? Wo sitzt es und wie fühlt es sich an? Leicht oder schwer? Weit oder eng? Ein leichtes, weites, helles Gefühl sagt dir, du bist auf dem richtigen Weg. Wenn es sich allerdings schwer, dunkel, eng anfühlt, dann ist es nicht deine Wahrheit und nicht zu deinem besten Wohl.

 

Wenn dein Ego dazwischenfunkt

Deine Gefühle und dein Herz können nicht lügen und bringen dich auf die richtige Spur. Und dein Ego oder dein Verstand sind auch sinnvoll, wenn es z.B. darum geht einen konkreten Plan zu machen und diesem umzusetzen. Aber kennst du das auch: Eigentlich weißt du ganz genau, was dir gut tut, was du kannst und was du willst, weil du auf dein Herz hörst.

Plötzlich ist da aber so ein unaufhörliches Geplapper in deinem Kopf: »Das schaffst du nie, das kannst du nicht, das und jenes könnte passieren, wenn du das wirklich durchziehst...« Und plötzlich fühlst du dich unsicher und schlecht.

Aus diesem Grund kannst du üben auf deine Gedanken zu achten. In welche Richtung gehen sie. Was denkt »es« in dir? Sind es hilfreiche Gedanken oder nicht? Aufbauende oder niederschmetternde? Wenn es Wohlwollendes ist, schön. Wenn nicht, dann übe die negativen Gedanken in positive »umzudrehen«.

 

Gespräch mit Gott und den Engeln

Jetzt könntest du einwerfen, dass diese Art der Kommunikation und des Zuhörens eher nach »Außen« gerichtet ist. Stimmt einerseits. Aber ich glaube auch, dass jegliche Kommunikation mit göttlicher Energie (egal ob ein »Gott« oder »Göttin« oder Engel) in jedem Fall Anteile von dir in sich trägt. Denn wir haben alle eine göttliche Essenz.

»Und wie spreche ich mit den Engel oder Gott?« Eine Frage, die mir meine KundInnen immer wieder stellen. Im Grunde ist es supereinfach: Wieder ziehst du dich an einen ruhigen Ort zurück, schließt die Augen, erdest* dich und atmest ganz entspannt. Dann setze die Absicht (allein schon die Absicht genügt!) wahlweise mit Gott oder den Engeln oder auch einem bestimmten Engel zu sprechen. Nun kann es entweder sein, dass du das Gefühl hast eine »Person« steht dir vor deinem inneren Auge gegenüber oder vielleicht »hörst« du auch innerlich eine Stimme oder du fühlst die Anwesenheit einer Energie. In jedem Fall wird sich eine Art von »innerem Kontakt« ergeben. Manche Menschen können die Geistige Welt auch mit den physischen Augen wahrnehmen. Alles ist richtig, so wie es ist. Und dann ist es wie ein ganz normales Gespräch mit einer Freundin oder einem Freund: Du fragst oder erzählst etwas und dein »Gegenüber« antwortet**...

Möchtest du gerne wissen, wie bei mir der Kontakt zu den Engeln entstanden ist? Lies den Post »Vorsicht Spiritualität... oder »wie die Engelbotschaften zu mir kamen«.

 

*) Falls du noch keine Erdungsübung kennst, melde dich gerne bei mir und ich zeige dir wie du dich gut erdest.

**) Bitte achte darauf, dass die Antworten alle wohlwollend und positiv sind. Gut, ich selber hab schon erlebt, dass die Engel auch gerne mal Kraftausdrücke verwenden oder mir bildlich einen liebevollen Tritt in den Po geben, damit ich in Aktion komme. Aber grundsätzlich gilt: Falls dein »Gesprächspartner« dich zu etwas zwingen will oder sagt, du »musst«..., dann brich den Kontakt ab, denn Gott und die Engel wollen nur unser Bestes!

 

Ich hoffe, ich kann dich inspirieren, wieder oder noch mehr mit dir selber im Kontakt zu bleiben und auf die (leise) Stimme in deinem Inneren zu hören.

Falls du Unterstützung möchtest, freue ich mich, wenn du mir mailst oder mich anrufst. Ich begleite dich gerne dabei dein Potenzial zu entfalten. Zudem freue ich mich über deine Erfahrungen, die du mir gerne als Kommentar unten mitteilen kannst.

 

Lebe liebevoll, wild & kreativ!

Alles Liebe,

 

PS

Mehr interessante Beiträge zum Thema »Zuhören« findest du bei Veronika Krytzers Blogparade (vom Oktober 2014). Danke, liebe Veronika, für deine Einladung!

 

 

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18 Responses

  1. Veronika Krytzner

    Liebe Stefanie,
    herzlichen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade :-). Natürlich habe ich Deinen Artikel noch aufgenommen - Du bist mit Deinem Beitrag die zauberhafte 42 geworden. Die Antwort auf alles ;-). Ich mag besonders die Unterscheidung zwischen den Stimme des Herzens und des Egos - ist manchmal gar nicht so einfach die beiden auseinanderzuhalten.
    Von Herzen liebe Grüße, Veronika

    • Stefanie Marquetant

      Liebe Veronika,
      ich finde das Thema so interessant und vor allem vielseitig, dass ich einfach mitmachen musste 🙂
      Schön, ich freu mich auch, dass deiner Einladung so viele Leute gefolgt sind und mit ihren Beiträgen das »Zuhören« von so vielen Seiten aus beleuchten!
      Ja, in der Tat muss man manchmal sehr gut hinhören, um die Stimme des Ego von der des Herzens zu unterscheiden...
      Alles Liebe, Stefanie

  2. Andrea Giesler

    Liebe Stefanie,
    welch ein schöner Beitrag zur Blogparade von Veronika. Ich bin seit ein paar Tagen - mal mehr mal weniger aktiv - dabei zu meditieren. Ich übe noch, meine Gedanken vorbeiziehen zu lassen und nicht direkt dazwischen zu springen. Wenn ich so weit bin, dass mir das gelingt werde ich Deinen Tipp anwenden: eine Frage an mein inneres Ich stellen.
    Das ist mit Sicherheit eine wertvolle Übung und Erfahrung.
    Liebe Grüße, Andrea

    • Stefanie Marquetant

      Danke, liebe Andrea!
      Schön, dass du dir Zeit für dich selbst nimmst. Und du darfst mir glauben, ich finde es auch oft schwer mich überhaupt erst still hinzusetzen... Gerade bin ich wieder in einer eher »unruhigen Phase« 🙁 Aber aus ERfahrung weiß ich auch, dass sich das wieder gibt und dann werde ich das Stillsitzen genießen...
      Um deine innere Stimme zu hören, musst du gar nicht viel Üben. Einfach mal machen und erstaunt sein, was passiert... 😉 Im Grunde kommuniziert unsere innere Stimme oder unser Herz auch über die sog. »Intuition« mit uns. Da haben wir plötzlich ein sicheres Gefühl für irgendeine Sache und der »Kommunikations-Prozess« lief unbewusst ab.
      Alles Liebe, Stefanie

  3. Christine Seitz

    Liebe Stefanie,
    danke für deine tollen Tipps. Bei mir klappt es am besten, wenn ich mich mit meinem Inneren verbinde und dann einfach drauf losschreibe, da bekomme ich am leichtesten Anworten.

    Übrigens ist deine Webseite wunderschön. Besonders spannend finde ich deine Seelenbilder und energetischen Logos.

    Alles Liebe,
    Christine

    • Stefanie Marquetant

      Liebe Christine,

      wie wunderbar, dass du bereits deinen Weg gefunden hast auf deine innere Stimme zu hören! Ich kenne das Schreiben auch, ich habe nämlich vor ein paar Jahren »Der Weg des Künstlers« von Julia Cameron (kennst du wahrscheinlich schon?) gemacht. Da gibt es diese »Morgenseiten«, die man regelmäßig schreibt. Bei mir gibt es hin und wieder Phasen, wo ich diese Morgenseiten wieder schreibe, besonders wenn ich mich zu unruhig fühle, um mich einfach »nur« hinzusetzen... 😉
      Und meinen lieben Dank für dein Kompliment zu meiner Website & Arbeit. Ich liebe es einfach zu malen...

      Alles Liebe, Stefanie

  4. Birgit Gatter

    Liebe Stefanie,
    vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Artikel und auch die "konkrete Anleitung" um die eigene innere Stimme wieder zu hören.
    Alles Liebe Birgit

  5. Barbara J. Schoenfeld

    Liebe Stefanie,
    nachdem ich viele Jahre meine innere Stimme total niedergeknüppelt habe, habe ich seit etwa einem Jahr wieder Zugang dazu gefunden. Auch ich habe da dann anfangs gekämpft wie wild gegen meine inneren Stimmen. Ich finde deine Tipps wirklich sehr praktisch und hilfreich.
    Alles Liebe und herzliche Grüße
    Barbara

    • Stefanie Marquetant

      Liebe Barbara,
      wie wunderbar, dass du jetzt auf deine innere Stimme hörst. Sie ist nämlich der Zugang zu unserer Essenz, zu dem, was / wer wir wirklich sind. Ich freue mich mit dir, dass du den Zugang wieder gefunden hast!
      Alles Liebe,
      Stefanie

  6. David Goebel

    Hallo Stefanie,
    mit inneren Anteilen arbeite ich jetzt schon sehr lange. Aber als ich das Buch Big Mind kürzlich las, wurde mir ein viel kürzerer Weg deutlich. Ich BITTE einfach darum, mit meinem inneren ... sprechen zu dürfen. Das kann mein Kind, Vater, Wächter oder sogar Gott sein. Und ich erhalte immer eine Antwort.
    Der Kontakt nach Innen sagt mir soviel mehr Sinn-Volles als äußeres Feedback.

    Danke für Deinen in-spiri-rierenden Artikel,
    David

    • Stefanie Marquetant

      Lieber David,

      ja, das ist sehr heilsam mit den inneren Anteilen zu arbeiten. Weiß ich aus eigener Erfahrung.
      Das Buch kenne ich bisher noch nicht, werde ich mir gerne anschauen...
      Du hast recht, es kommt IMMER eine Antwort. Und wie wundervoll, dass du darauf vertraust, das machen noch nicht alle 😉 Aber es werden immer mehr Menschen, denen dies bewusst ist.

      Alles Liebe, Stefanie

  7. Frank Ohlsen

    Liebe Stefanie,
    ein großartiger Beitrag zur Parade von Veronika.
    Du schreibst mit dem Artikel aus meinem Herzen. Auch ich meditiere täglich und weiss um die Vorzüge, der inneren Stimme zu lauschen. Bringt Sie mir doch regelmäßig auch Einsichten zu meinem Leben - gerade wenn es etwas zu entscheiden gilt.
    Vielleicht noch ein Hinweis in eigener Sache. Auf meinem Blog habe ich bereits im Dezember eine Blogparade zum Thema Glück gestartet und da würde ich mich über einen Beitrag von dir sehr freuen. Schau doch einfach mal vorbei, ich denke das würde sehr gut passen.
    Lieben Gruß
    Frank

    • Stefanie Marquetant

      Lieber Frank,
      danke für dein herzliches Feedback! Ja, die innere Stimme ist unsere beste Ratgeberin 😉
      Und ich schau mir gerne deine Blogparade an...
      Alles Liebe, Stefanie

  8. Gabriele Valerius-Szöke

    Liebe Stefanie,

    ein ganz toller Artikel, vielen lieben Dank dafür. Auch ich nehme mir Zeit und Ruhe, um meine innere Stimme zu hören. In letzter Zeit wollte es mir aber nicht so recht gelingen, weil stets ein geplapper in meinem Kopf war. Dank deiner Tipps, erhalte ich nun sicherlich wieder besseren Zugang.

    Herzlichst, Gabi

    • Stefanie Marquetant

      Ich danke dir, liebe Gabi, für dein herzliches Feedback!

      Ja, ich kenne auch diese Phasen, in denen das Geplapper im Kopf einfach nicht aufhören will. Einfach weiter dranbleiben und in die Stille gehen. Es ist alles gut so, wie es ist in demjenigen Moment. Der »bessere« (oder »andere«) Zugang kommt sicher...

      Alles Liebe für dich, Stefanie

  9. Andreas

    Liebe Stefanie,
    ich möchte deine Behauptung gleich am Beginn absolut unterstreichen. Das ist meine Erfahrung! Letztendlich konnte und wollte ich mich nie an das halten oder das übernehmen, was andere gesagt haben. Ich musste es immer üfr mich entscheiden und zwar indem ich auf die Stimme in mir gehört habe. Anders hätte ich auch nie die Verantwortung für mich übernehmen können. Ich treffe keine Entscheidung mehr, ohne diese Stimme zu befragen. (-; Liebe Grüße!

    • Stefanie Marquetant

      Lieber Andreas,

      das freut mich, dass du gleiche Erfahrungen gemacht hast! Und wie wundervoll, dass du zu den Menschen gehörst, die auf ihre innere Stimme hören. Das macht das Leben einfacher und authentischer.

      Dir weiterhin gutes Zuhören 😉 und alles Liebe, Stefanie

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